+++ AKTUELL +++
Vorankündigung
Dezember 2026 Sabine Eschbach, Autorenlesung, “Seerauchen”
März 2027 Bella Liebermann und Musikerfreunde, Konzert, “Reise durch die Welt jüdischer Musik”
+++ AKTUELL +++
Bonner Rundschau und General-Anzeiger berichten über Verurteilung nach mutwilliger Beschädigung der Zeitleiste
+++ AKTUELL +++
Pressemitteilung des JVGH wegen Beschädigungen der Zeitleiste
Täter antisemitischer Schmiererei in Bad Honnef verurteilt
Im Zusammenhang mit Vandalismus gegen die Installation „Jüdisches Leben“ des Vereins Jüdische Vergangenheit und Gegenwart in Bad Honnef (JVGH) im Dezember 2025 am Annapfad in Bad Honnef hat die Polizei einen Täter identifiziert. Das Amtsgericht Königswinter hat mitgeteilt, dass Mohamed A. wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung zu 1200 Euro Geldstrafe verurteilt worden ist. Erst am 2. August 2026 kam es wieder zu einer Beschädigung an einer Info-Tafel, die die Schmierereien thematisiert. Der Schriftzug lautete „Das braune Nizza am Rhein“.
Die Schmierereien wurden beseitigt. Der JVGH bringt alle vandalistischen Anschläge zur Anzeige, auch den jüngsten Fall. In Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Ordnungsamt wurde ein Maßnahmenkatalog entwickelt, der gegen solche Anschläge am Annapfad besser schützen und die Ermittlung von Tätern einfacher machen soll.
+++ AKTUELL +++
Schon wieder !
+++ AKTUELL +++
Über 350 Jahre
jüdisches Leben
in Bad Honnef
1666 bis heute
Auch in Bad Honnef finden sich Zeugnisse jüdischen Lebens, die bis in frühere Jahrhunderte zurückführen.
Vieles scheint vergessen oder wird nicht mehr wahrgenommen. Doch die Menschen, die Ereignisse und die Orte gehören zu unserer städtischen Geschichte.
Ziel
Der Verein - Ein Projekt der Stadt
Ziel ist, das vergangene und gegenwärtige jüdische Leben in Bad Honnef sichtbar und erlebbar zu machen und damit ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.
Es ist ein Projekt der Stadt Bad Honnef.
2021 feierte die Bundesrepublik Deutschland das Festjahr
„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.
“Wenn ich mir als Bundespräsident für dieses Festjahr etwas wünschen darf, dann nicht nur ein klares Bekenntnis, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland ein Teil von uns sind, ein Teil unseres gemeinsamen Wir, sondern dass wir denen entschieden entgegentreten, die das noch oder wieder infrage stellen. ”
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
21. Februar 2021 zum Auftakt
Quelle: Bundespräsidialamt
Informationsangebot
Archiv
Fundstellen
Materialien
